Teenager talking with psychologist
white-flowers
pic08
nebenhaus1
outdoor1
pic12
Slider49a
spagetti
I can't stand this situation...
Field with dandelions and blue sky
Group during meeting with therapist
Advising the client
indoor7
tee
Distel
pic10
sauna
tullips-lila
pic04
pic13
pic12
8
Slider1
Schner Schmetterling (Araschnia levana) auf gelber Blume
Badeweiher
Slider41a
indoor8
Stillachhhaus1

Psychosomatische Medizin und Schmerzverständnis

Unsere psychosomatische Grundhaltung

AngstZwischen Seele und Körper des Menschen besteht eine vielschichtige Wechselbeziehung.

Wird diese Wechselbeziehung durch äußere oder innere Einflüsse gestört, kommt die Störung oft nicht im Erleben der Betroffenen zum Ausdruck (wie etwa bei der Depression) sondern durch körperliche Symptome, häufig in Form von Schmerzen.

Unser psychosomatisches Behandlungskonzept setzt eine sorgsame körperdiagnostische Abklärung der jeweiligen Symptomatik voraus, um primäre körperliche Erkrankungen auszuschließen bzw. Körpermedizinisch zu behandeln. So wird der Leidensdruck der Betroffenen einerseits zum Wegweiser für das medizinisch-psychotherapeutische Handeln und andererseits zum Schlüssel für ein ganzheitliches Krankheitsverständnis.

Auf dieser Grundlage können Symptome gelindert, Zusammenhänge zwischen der Störung und äußeren Belastungsfaktoren erkannt, die Selbstverantwortung reaktiviert, die Alltagsbewältigungskompetenz erneuert und Lösungswege erarbeitet werden.

Psychosomatische Symptome entstehen meist dann, wenn Gefühle und Bedürfnisse, bedingt durch Defizite oder Verletzungen in Kindheit und Jugend, nicht ausreichend wahrgenommen und beachtet wurden. So entstehen dysfunktionale Kompensationsmuster im Denken, Fühlen und Verhalten, die unter aktuell auftretenden Belastungen den Zugang zu konstruktiven Lösungswegen blockieren.

Unsere Behandlungsmethoden zielen deshalb darauf ab, die Gefühlswahrnehmung – beispielsweise mittels Selbstwahrnehmung – einzuüben und zu verbessern.

So können unterdrückte Bedürfnisse und unerfüllte emotionale Bedürftigkeit erkannt sowie für eine Veränderung des Umgangs mit sich selbst und mit den Gegebenheiten der äußeren Lebenssituation nutzbar gemacht werden.