Behandlung und Therapie von Angsterkrankungen

inklusive sekundärer Substanzabhängigkeit

Zu den Angststörungen im engeren Sinne gehören u. a. Panikstörungen, spezifische Phobien, die soziale Phobie und die generalisierte Angststörung. Obwohl diese Störungen oft mit großen Einschränkungen im Alltag verbunden sind, lassen sie sich im Allgemeinen schnell und effektiv psychotherapeutisch, z. B. verhaltenstherapeutisch behandeln. Häufig auftretende sekundäre Substanzabhängigkeiten, beispielsweise durch Selbstmedikation mit angstlösenden Beruhigungsmitteln, werden dabei berücksichtigt und behandelt.

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