Stillachhaus-Campus Symposium in Köln am 04.05.2019

Bei unserem Stillachhaus-Campus Symposium in Köln am 04.05.2019 haben um die 100 interessierte Teilnehmer den Vorträgen der Referenten zugehört.

Herr PD Dr. Tobias Teismann begann die Veranstaltung mit seinem Vortrag über die „Psychotherapie suizidaler Patienten: Mythen vs. Fakten“; er referierte das erste Mal über dieses Thema bei unserer Veranstaltungsreihe. Teismann  ist wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Arbeitseinheit Klinische Psychologie und Psychotherapie der Ruhr-Universität Bochum sowie Geschäftsführdender Leiter des Zentrums für Psychotherapie der Ruhr-Universität Bochum.

Mit „Schmerz – eine Zeitdiagnose?“ zeigte Herr Univ.-Prof. Dr. med. Matthias Rose, Direktor Medizinische Klinik mit Schwerpunkt Psychosomatik der Charité – Universitätsmedizin Berlin die Prinzipien einer multimodalen Schmerztherapie auf.

Nach einer stärkenden Mittagspause und sehr gutem Essen sprach Univ.-Prof. Dr. med. Stefan Röpke (Oberarzt, Bereichsleiter Persönlichkeits- störungen und Posttraumatische Belastungsstörung sowie Autismusambulanz an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Charité – Universitätsmedizin Berlin) über „Pathologischen Narzissmus: Entstehung, Diagnostik und Therapie bei betroffenen Patienten“.

Zusammen mit allen Referenten können wir auf ein gelungenes Symposium mit tollem, zahlreichem Publikum zurückblicken.

PD Dr. Tobias Teismann
Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Arbeitseinheit Klinische Psychologie und Psychotherapie der Ruhr-Universität Bochum. Geschäftsführender Leiter des Zentrums für Psychotherapie der Ruhr-Universität Bochum

Univ.-Prof. Dr. med. Matthias Rose
Direktor Medizinische Klinik mit Schwerpunkt Psychosomatik I Charité – Universitätsmedizin Berlin

Univ.-Prof. Dr. med. Stefan Röpke
Oberarzt, Bereichsleiter Persönlichkeits- störungen und Posttraumatische Belastungsstörung sowie Autismusambulanz | Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Charité – Universitätsmedizin Berlin, Campus Benjamin Franklin