Dreharbeiten für „NANO: Die Wissenschaft zu 9/11“
Warum brennen sich außergewöhnliche Ereignisse so tief in unser Gedächtnis ein? Was passiert dabei im Gehirn? Und was lässt sich daraus für die Behandlung von Traumata lernen?
Manche Ereignisse können unser Gehirn nachhaltig verändern. Sie beeinflussen, wie Erinnerungen gespeichert werden und können im schlimmsten Fall zur Entstehung einer posttraumatischen Belastungsstörung beitragen.
Rund um dieses Thema geht es in der 3sat-Wissenschaftssendung „NANO: Die Wissenschaft zu 9/11“, die anlässlich des 25. Jahrestags der Terroranschläge in den USA aufzeigt, wie die Anschläge vom 11. September Wissenschaft und Gesellschaft bis heute beeinflussen.
Unter anderem werden dabei die wissenschaftlichen Erkenntnisse zu den langfristigen Folgen von Traumata beleuchtet. Dazu war ein Team der Sendung für Dreharbeiten bei uns in der CuraMed Privatklinik Stillachhaus zu Gast. Als Experte für Psychotraumatologie und Traumafolgestörungen wurde unser Chefarzt Dr. med. Alexander Jatzko für die 3sat-Produktion interviewt.
Im Beitrag erklärt er, welche Mechanismen unseres Gehirns bei der Entstehung eines Traumas beteiligt sind, wie sich eine posttraumatische Belastungsstörung entwickeln kann und welche Erkenntnisse die Forschung heute für die Behandlung von Traumafolgestörungen gewonnen hat.
Nicht verpassen:
📺 „NANO: Die Wissenschaft zu 9/11“
🗓️ 9. September um 18:30 Uhr auf 3sat sowie in der 3sat-Mediathek und auf YouTube

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